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Warum ich mein Team in den Wald führte Mit KI erstellt

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Warum ich mein Team in den Wald führte

· 2 Min. Lesezeit

Es begann alles mit der Vorbereitung eines mehrwöchigen Urlaubs, der mir die Schwächen meines Teams und meine eigenen als Führungskraft aufzeigte.

Als Geschäftsführer wollte ich ein Team hinterlassen, das auch ohne meine ständige Anwesenheit reibungslos funktioniert. Doch das war leichter gesagt als getan.

In der Medizin hatte ich gesehen, wie Teams in Krisensituationen agieren, und wollte diese Prinzipien auf mein eigenes Team übertragen.

Allerdings stellte ich schnell fest, dass es viel zu tun gab, um die Zusammenarbeit zu stärken und die bestehenden Probleme zu lösen. Ich musste mich auch meinen eigenen Baustellen als Chef stellen.

Die Lösung kam in Form eines Team-Events. Ich entschied mich, das Team aus dem gewohnten Büroumfeld herauszunehmen und mit in den Wald zu nehmen.

Ausgestattet mit Tablets und der improvisierten ersten Version von FlightRoom, die ich in einer Nacht programmiert hatte, begannen wir ein Experiment, das alles veränderte.

Eine unerwartete Herausforderung

Im Wald führten wir verschiedene Teamübungen durch. Es war nicht nur ein Ausflug in die Natur, sondern auch ein Schritt in unbekanntes Terrain für uns alle. Das Team bestand aus Entwicklern, die von Natur aus technikaffin waren.

Mit den Tablets in der Hand und der Neugier auf das Neue stürzten sie sich in die Übungen, die ich vorbereitet hatte.

Die erste Version von FlightRoom, die ich in einer Nacht programmiert hatte, war rudimentär, aber funktional. Es war beeindruckend zu sehen, wie schnell das Team in die neue Dynamik eintrat und sich auf die Simulationen einließ.

Die Mischung aus Technik und Natur schuf eine einzigartige Atmosphäre, die uns half, die Kommunikationsbarrieren zu durchbrechen.

Die unerwartete Wendung

Nach dem ereignisreichen Tag im Wald kehrten wir ins Büro zurück. Dort setzten wir das Spiel mit einem Beamer fort, während wir Pizza bestellten. Der Spaßfaktor war hoch, aber auch die Lernerfahrung.

Mir wurde klar, dass ich nicht nur ein funktionierendes Tool geschaffen hatte, sondern auch einen neuen Ansatz für Teamarbeit.

Meine langjährige Erfahrung als Spielleiter von Pen & Paper Rollenspielen war hier von großem Vorteil. Ich konnte die Übungen leiten und die Teammitglieder durch die Herausforderungen führen. Doch es war nicht nur mein Wissen, das zählte.

Die Möglichkeit, die Rolle des Spielleiters auch anderen zugänglich zu machen, war entscheidend.

Der Weg zur Transformation

Die Erkenntnis, dass FlightRoom mehr als nur ein Spiel war, änderte meine Sichtweise auf Führung und Teamarbeit.

Es war nicht nur ein Werkzeug zur Verbesserung der Prozesse, sondern ein Mittel, um echte Veränderungen herbeizuführen. Ich entschied mich, diesen Ansatz weiterzuentwickeln und anderen Teams zugänglich zu machen.

Heute bietet FlightRoom eine vereinfachte Version für Team-Events an, bei der niemand die Spielleiterrolle übernehmen muss. Jeder kann einfach mitspielen und eine Rolle übernehmen. Es ist eine Einladung, die Dynamik zu erleben und die eigenen Grenzen zu erweitern.

Dieser Wandel hat nicht nur mein Team revolutioniert, sondern auch mich als Führungskraft.

Ich habe gelernt, dass Offenheit für neue Methoden und der Mut, traditionelle Wege zu verlassen, der Schlüssel zu effektivem Teamwork sind.

Und manchmal beginnt dieser Prozess mit einem einfachen Spaziergang durch den Wald.

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